Rind beim Viehtrieb 2010 in Wallmerod verendet
Was passiert, wenn 60 Hobbythek-Cowboys ca. 70 Rinder durch Feld und Flur hetzen?
Ist es da nicht schon vorprogrammiert das dabei ein Tier auf der Strecke bleiben musste. Aber was will man erwarten, wenn die Wochenend “John Waynes” mit Schlaufzügeln und Kandarre bewaffnet, auf durchgeknallten Arabern¹ über Stoppelfelder heizen, ohne Rücksicht auf Pferd und Rind.
Nach ca. 1 Stunde wurde das erste mal eine längere Pause eingelegt. Die Rinder bekamen Wasser und die Reiter konnten sich mit kalten Getränken den Staub aus der Kehle spülen. Aber anstatt auch dem Partner Pferd eine kurze Pause zu gönnen, wurden auf dem Stoppelfeld Rennen in Maximalgeschwindigkeit ausgetragen. Völlig egal ob der zentnerschwere Bierbauch dabei rhytmisch auf das Horn des Westernsattels platschte, oder der ganze Körper Lichtjahre hinter der schnellen Bewegung des Pferdes hinterher hinkte. Hauptsache der Mensch hatte Spaß. Nach 3 Stunden brach das Rind dann zusammen und verendete.
Nennt mich jetzt ruhig empfindlich, aber soviel Verachtung dem Tier gegenüber, habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich kann nur hoffen, dass sich diese Veranstaltung nicht wiederholt, und wenn doch, ja dann …..
¹) “durchgeknallter Araber” steht in meiner Beschreibung als Synonym für Pferde aller Rassen, die auch durch massiven Einsatz technischer Hilfsmittel die meiste Zeit völlig außer Kontrolle waren. So fiel es auch fast keinem auf, dass die heftige Arterienverletzung eines Pferdes durch den Tritt eines anderen Pferdes herbeigeführt wurde.









Dieser Beitrag ist ja wohl das allerletzte. Ich reite bei diesem Viehtrieb seit 8 jahren mit. So etwas, wie dieses mal mit der Kuh ist noch nicht vorgekommen. Es war auch kein Rind, die wir sonst treiben, sondern eine Kuh.
Es spricht wenig Fachwissen aus diesem artikel, denn dann würde derjenige wissen, das es nicht so abläuft. Die Rinder sollen ruhig getrieben werden. Aber diese Herde war sehr unruhig, dadruch kam es immer wieder zu Ausbrüchen, die wir dann wieder zusammentreiben mußten.
Das verendete Rind ist nach einer ca. halbstündigen Pause plötzlich verendet. Das Vieh hat bei jeder Pause Wasser bekommen und sie hatten nach einer halben Stunde bereits die erste Pause.
Es hat kein einer Schlaufzügel drauf gehabt und Kandare ist bei manch einem angebracht und besser, wenn man damit umgehen kann. Außerdem hat dafür jeder Pferdebesitzer sie eigene verantwortung und das bezieht sich nicht auf diese Veranstaltung. Und wenn so viele Pferde auf zusammen in einem Pulk gehen, dann kommt es schon mal vor, daß ein Pferd oder auch ein Reiter getreten wird. Aber das kann auf jeder Pferdeveranstaltung vorkommen. Dafür sind es nun mal Tiere.
Da der Besitzer der Rinderherde immer zugegen ist und die Leitung dafür hat, sollte es doch ihm überlassen sein, ob er das Risiko eingeht oder nicht.
Ich komme wieder zum nächsten Viehtrieb.
Hallo Jeannine, ich glaube Deinen Ausführungen ist nichts weiter zuzufügen. Du gibst mir ja in allen Punkten Recht. Du hast völlig Recht, es macht schon einen gravierenden Unterschied, ob nun eine Kuh verendet ist oder ein Rind. Für diese Unwissenheit meinerseits muß ich mich wohl bei allen entschuldigen! Das Bild mit den Schlaufzügeln, oder was auch immer das waren, stelle ich demnächst noch mal online.
Liebe Grüße
Sigi
Also ich sehe auf diesem Bild hier http://blog.hof-wiesengrund.de/wp-content/uploads/2010/09/vt-wallmerod2-300×225.jpg hilfszügel?
Ob Schlaufen oder Ausbinder sei mal dahingestellt… und ob eine Kuh verendet oder die Runder die sonst getrieben werden… ich finde, man sollte einschätzen können, ob die Tiere dem Stress und der Leistung gewachsen sind oder nicht!
ihr seit doch einfach nur assoziale a??????????r!
Wenn ich rauskriegen würde wer diesen text veröffentlicht hat, der wir nie wieder in seinem Leben schreiben können!
das ist das allerletzte!
Sigi: Ich habe den Text ein wenig zensiert. Ich wollte ihn zuerst komplett löschen, aber das geht ein wenig gegen meine Einstellung. Bitte unterlassen Sie in Zukunft diese Ausdrucksweise hier in meinem Blog. Es wäre auch nur fair, wenn Sie Ihre Meinung unter einem richtigen Namen posten würden. Dieser Post kam von niklas92schwarz@aol.com
Ach verstehe, Sie sind der junge Mann der seine Posts auf wkw alle zurück gezogen hat! (welch’ weise Entscheidung!) Ich weiß nicht wie Sie es auf diese Seite geschafft haben, aber den Verantwortlichen für diese Seite finden Sie unter dem Link “Impressum“. Ich gehe davon aus, das Sie hier im Namen des Veranstalters auftreten, oder welche Funktion haben Sie?
Mit freundlichen Grüßen aus Dernbach
Sigi Stephan, Hof Wiesengrund, 56307 Dernbach
@ Sigi:
Ja schaut ganz nach DEM Niklas aus, der bei wkw schon die Sau raus gelassen hat… Weißt du was? Seien wir nachsichtig, er ist noch klein!
30.09.2010 13:50
Ich habe soeben vom Veranstalter erfahren, dass Herr Schwarz weder Mitglied im Verein, noch Mitglied der Organisation war und ist.
Ich bitte daher meine Mutmaßung zu entschuldigen!
Hallo Herr Stephan, gehetzt wurde hier eher nicht den Vieh wird im Schritt getrieben, wenn jedoch eine Herde Rinder eine gewisse Eigendynamik entwickeln und in schnelleres Tempo geraten ist dem Treiber daran gelegen die Herde mit seinem Pferd aufzuhalten und muss nach vorne Galoppieren. Als Beobachter auf einem der vielen Wagen wird die Situation warscheinlich anders ausgesehen haben. In den Pausen hatten die Pferde bis auch einige Reiter die die Herde bewachen mussten sehr wohl Pause oder wie soll der Aussenstehende das verstehen??
Und ein Gallöppchen in Ehren …wenn abseits der Herde und kein anderer gefährdet wird ist das doch mit oder ohne klatschendem Bierbauch schon ein Spass für jeden Reiter wobei ich sie dort nicht ausschliessen will.(ich habe nichts klatschendes gehört und gesehen.)
Also nichts für ungut, der Tot des Rindes tut auch mir Leid und musste nicht sein, aber manche Dinge passieren ob man es möchte oder nicht.
Die Arterienverletzung durch einen vermeintlichen Tritt eines Pferdes wurde recht schnell bemerkt und mit meinem Verbandszeug sofort abgedrückt und das Pferd weiter behandelt. Dieses kann auf jedem Ritt passieren, auch auf einer Weide.
LG Willem
Wenn ich Pferdezubehör verkaufen würde, würde ich mir dreimal überlegen, was ich über meine jetzige oder zukünftige Kundschaft schreibe.
Lg Anke
(und immer schön bei der Wahrheit bleiben.)
Liebe Anke, ich liebe diese unterschwelligen Drohungen. Ich hoffe Du bist jetzt keine frustrierte Sportschützin, oder so was.
Hast Du in meinem Bericht eine Lüge entdeckt? Oder wie soll ich Dein Postscriptum deuten?
Liebe Grüße
Sigi
Hallo Sigi!
Toller Beitrag! Ich hoffe, du kannst dich an mich erinnern, bin die Andalusier-Tante
In wer-kennt-wen wird zur Zeit heftig über deinen Bericht diskutiert, habe mich wie folgt dazu geäußert:
Wir waren zum ersten Mal dabei und mit zwei Pferden am Start, die beide im Normalfall für ihre Nervenstärke und Ausgeglichenheit bekannt sind.
Wir hatten uns auf einen interessanten Ritt in netter Gesellschaft gefreut, wurden jedoch schon am Abreiteplatz eines Besseren belehrt und waren ebenso schockiert über die Ausrüstung mancher Pferde und Reiter wie in obigem Bericht beschrieben.
Auf der Rinderkoppel angekommen, rasteten dann die ersten Pferde aus und kamen bedrohlich nahe. Es kam zu ersten Tretereien, wobei die meisten Reiter völlig mit ihren Pferden überfordert waren.
Ein Pferd ist ein Herden- und Fluchttier und wenn in einer solchen Herde Unruhe oder gar Panik ausbricht, kann auch der beste Reiter nichts mehr dagegen ausrichten, geschweige denn Kinder, Jugendliche und Gelegenheitscowboys! Um das zu kaschieren, wurde also direkt zu Beginn in den höchsten Gang geschaltet und die Flucht nach vorne gestartet, auf völlig unberechenbaren Bodenverhältnissen, mit sich fremden Pferden und panischen Kühen.
Ich möchte erwähnen, dass wir stolz darauf sind, klaren Kopf behalten und als erstes “aufgegeben” zu haben… wobei wir das Wort “aufgeben” in diesem speziellen Fall anders definieren…
Wir haben den Viehtrieb (eher “Viehgemetzel”) schon auf der Abritt-Koppel wieder verlassen, da unsere Pferde sich von der allgemeinen Massenpanik naturgemäß (!) anstecken ließen und ich eben nicht die Flucht nach vorne ergreifen und mein Pferd müde galoppieren wollte. Ungläubige Kommentare und verständnisloses Kopfschütteln über unsere Vernunft kann ich da nur ignorieren…
Wir drehten auf eigene Faust noch eine ruhige Runde durch den Wallmeroder Wald und beobachteten das Geschehen schockiert aus der Ferne. Unsere Eindrücke decken sich mit dem obigen Bericht.
Ich weiß nicht, ob das Tierschutzgesetz im hohen Westerwald ein anderes ist als bei uns…es ist jedenfalls keine gute Ausrede zu sagen “schaut auch den Tierschutz in anderen Ländern an, dagegen sind wir harmlos” (s.o.).
Ich habe mich sehr geschämt, an der Veranstaltung teilgenommen zu haben und ich schäme mich auch, mich als Western-/Freizeitreiter mit all denen in eine Schublade stecken lassen zu müssen, die diese Szene immer wieder in Verruf bringen. ..
Liebe Grüße,
Daniela
Hallo Daniela, schön das es noch jemanden da draußen gibt, der diese Veranstaltung auch etwas kritischer sieht.
Aber wie Du den anderen Kommentaren entnehmen kannst, sind wir beide da wohl eher die Ausnahme.
Gott sei Dank, habe ich die Situation nur vom Hänger erlebt, Du warst aber mitten drin und da hätte ich wohl auch die gleiche Entscheidung wie Du getroffen.
Ach ja, klar kenne ich Dich, so alt bin ich nun auch wieder nicht!
Liebe Grüße
Sigi
Als Reitsportartikelverteter ist es schon eine Schande, wenn man nicht mal weiß, ob es Schlaufzügel oder was war?!?!?!?!?!
Soviel Kompetenz ist mir einfach zuviel.
Es besteht kein Unterschied, ob ein Rind verendet oder eine Kuh. Es sollte nur mal gesagt werden, daß wir normalerweise Rinder treiben und die Kühe daheim lassen. Aber manchmal mogeln die sich eben mit ins Treiben.
Bleib das nächste mal einfach daheim.
Ich weiß jetzt nicht aus welcher Kristallkugel Du Deine Wahrheiten beziehst, aber ich bin weder Reitsportartikelvertreter, noch Händler, Hersteller oder Lieferant in dieser Branche. Ich bin Informatiker und betreibe u.a. eine B2B-Handelsplattform. Wenn Du Dich schon über mich erkundigst, dann bitte auch richtig! Anstatt mich hier öffentlich zu diffamieren, solltest Du Deine Energie besser in den Ausbau Deiner Kompetenzen stecken. Ich will mich jetzt gar nicht auf diese Stufe begeben und mit Kompetenzen protzen, aber egal. Ich hätte mir an diesem Samstag wirklich die totale “Inkompetenz” gewünscht, dann hätte ich diese Veranstaltung wohl als, “.. ach das ist dann halt so…” abgetan. Leider bin ich nicht in der göttlichen Lage und kann mein Hirn völlig ausschalten!
Nach Durchsicht meines Fotomaterials habe ich dann doch noch ein passables Bild gefunden auf dem die Zäumung sehr gut zu erkennen ist. Es handelte sich um einen Thiedemannzügel, der wie wir ja alle wissen, ein Kombination aus Martingal und Schlaufzügel ist. Dabei fällt mir wieder der Spruch meines alten Reitlehrers ein: “Hilfszügel sind was für Hilfsschüler”. Gott hab ihn seelig, aber irgendwie hatte er damals schon recht und das ist schon über 30 Jahre her. Es tut mir leid, dass ich in meiner Aussage bezüglich der Zäumung nicht 100% sicher war, aber ich habe dieses Pferd immer nur in entsprechender Entfernung und immer in Bewegung gesehen.
Wahrscheinlich hast Du Recht, das nächste mal lasse ich zu mindestens meine kleine Tochter daheim, dann brauche ich ihr auch nicht erklären warum Tiere bei einer Freizeitbeschäftigung sterben müssen.
Noch etwas in eigener Sache: Mir liegt es wirklich fern hier einzelne Leute persönlich zu beleidigen. Das ist weder meine Absicht, noch ist es der Sache dienlich. Ich denke, auch Du solltest mal darüber nachdenken. Des weiteren möchte ich Dich bitten keine Texte von meiner Website auf anderen Plattformen zu veröffentlichen. (WKW, Gruppe: Viehtrieb in Wallmerod, 22.09.2010 08:39 Uhr, 1:1 Kopie meines Berichtes) Ich reagiere ziemlich allergisch auf Copyright Verletzungen. Das liegt wohl an meinem Beruf. Also, bitte in Zukunft nur noch auf die Seiten verweisen und nicht kopieren! Danke!
Mittlerweile wurde festgestellt das die Arterienverletzung beim Pferd nicht von einem Pferdetritt sondern warscheinlich von einem Dorn oder Ast aus dem treiben der ausgebüchsten Rinder im Wald stammt.
Zugegebener maßen war der Trieb bis zur ersten Pause schon etwas Hektisch, dannach aber in Ordnung.
Da meine Frau sich auf dem gleichen Wagen befand bestätigte sie mir das es bis zur ersten Pause schon Wild aussah als die Rinder ständig ausbrachen und die Reiter ebenso in höherem Tempo hinterher mussten ja sogar überholen mussten um die Rinder bzw Herde zu stoppen. Macht man das in den typischen Ländern der Viehtriebe nicht so?? Oder lässt man sie einfach laufen??? Der Trieb fand im Schritt statt bis auf die Ausnahmen der ausbrechenden Rinder.
Die Kritik sollte schon gerechtfertigt sein, aber dann von Personen die wirklich mittendrin waren und nicht nur dabei. Nichts persönlich gegen Sigi oder Daniela, aber bei jeder Großveranstaltung ist Reiter und Pferd anfangs aufgeregt wie hier auch, dies legte sich nach der ersten Pause.
LG Willem
Ich will nur noch einmal kurz auf die Geschichte mit der Arterienverletzung eingehen, da ich glaube das hier etwas missverstanden wurde. Ich finde das Pferd ist nach der Verletzung sehr schnell versorgt worden und es stand auch unverzüglich ein Hänger für den Rücktransport bereit. Dafür mal ein großen Lob für diese Organisation. Und ich hoffe dem Pferdchen geht es jetzt wieder besser. Da ich diesen Vorfall genau gesehen habe, bin ich mir immer noch sicher das die Verletzung durch einen Tritt verursacht wurde. Das Pony, das übrigens ganz am Anfang schon einmal heftig zugetreten hatte, wollte eigentlich einen Hund treten der da im Getümmel “rumwuselte”. Gott sei Dank war der Hund aber schneller. Das war für das Pferd aber nicht wirklich von Vorteil. Aber egal, vor mir aus auch eine Verletzung durch einen Ast. Was ich eigentlich damit sagen wollte ist, warum hat niemand diesem Mädel auf dem Pony gesagt das man einen “Schläger” 1. mit einer roten Schleife im Schweif kennzeichnet und 2. damit einfach vorsichtiger ist und sich nur am Rand der Gruppe aufhalten sollte. Das hätte diesen Unfall schon vermieden. Da solltet ihr in eurem Verein nochmal über die Jugendarbeit nachdenken.
Die anderen Sachen lasse ich mal unkommentiert, weil hier geht es doch gar nicht wirklich um Hektik, andere Länder, oder so, hier geht es um den Tod eines Tieres das “nur zum Spaß” sein Leben lassen musste. Unter welchen Umständen auch immer. Die Ignoranz die ich hier bisher erleben durfte finde ich schon erschreckend, von den Beleidigungen von Leuten (die mich noch nicht einmal kennen) hinter “verschlossenen Türen” bei WKW mal ganz abgesehen. Ich habe den Bericht auf meiner Seite veröffentlicht, unter meinem Namen, unter meiner Adresse, mit meiner Telefonnummer und meinem Foto, ich habe doch nichts zu verbergen!
Ich würde mich über eine weitere konstruktive Kritik freuen. Hier werden auch keine Kommentare gelöscht, sofern sie wahr, jugendfrei und nicht zu beleidigend sind.
LG Sigi
Oh mein Gott, das ist echt lustig! Also ich finde auch, dass die Kuh eigentlich selbst schuld ist. Wie kann man nur so dumm sein und als einzige Kuh in einer Herde Rinder mitlaufen? Is doch klar, dass das nich gut ausgehen kann…
Es geht auch in erster Linie gar nicht nur um diese Kuh, sondern generell um Sinn und Unsinn solcher Veranstaltungen wie den Viehtrieb. Ihr windet euch aus der Kritik heraus, indem ihr – Flucht nach vorne! – persönlich und beleidigend werdet.
Argumente wie “Macht man das in den typischen Ländern der Viehtriebe nicht so??” finde ich echt amüsant! Wer von euch kann sich denn mit einem der Profi-Cowboys vergleichen und welches eurer Pferde verdient seinen Hafer mit der täglichen Arbeit am Rind??? Habe ich da einen übersehen? Seid froh, dass ein ebensolcher Pferdemensch nicht unter euch war! Der würde nämlich jetzt genau die gleiche Kritik ausüben, wie wir das tun. Euer Problem wäre dann nur: Ihr könntet es nicht mehr als Inkompetenz abtun….
Hallo Sigi,
ja, es stimmt, leider ist beim diesjährigen Viehtrieb ein Rind zu Tode gekommen. Keiner bedauert dies mehr als die Organisatoren des Viehtriebs, denn es steht außer Frage, dass nicht auf Kosten eines Lebewesens der Mensch Spaß haben darf.
Wir haben alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, damit für die Rinder möglichst wenig Stress entsteht. Die Rinder waren den ganzen Sommer auf der Weide und hatten insofern eine gewisse Grundkondition. Ebenfalls wurden im Vorfeld alle Rinder von unserer Tierärztin medizinisch geprüft, es wurden viele Erholungspausen für die Tiere eingelegt, es waren Tränken mit Wasser an den Stopps für die Rinder vorhanden, die Tierärztin war bei dem gesamten Viehtrieb anwesend und trotzdem kam es zu diesem bedauerlichen Zwischenfall. Dies ist der erste Todesfall eines Rindes in nunmehr 11 Veranstaltungen dieser Art. Leider können solche Zwischenfälle im Vorfeld nicht kalkuliert werden. Und bei all den Maßnahmen, die unter Tierschutzgesichtspunkten getroffen wurden, ist ein solcher Zwischenfall nicht vorprogrammiert.
Ja, es stimmt, dass an unserem Viehtrieb alle mitreiten dürfen, Dicke, Dünne, Große, Kleine, Alte, Junge, Hässliche, Schöne, also alle, die am Reiten Spaß haben. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass ein„zentnerschwerer Bierbauch dabei rhytmisch auf das Horn des Westernsattels platschte, oder der ganze Körper Lichtjahre hinter der schnellen Bewegung des Pferdes hinterher hinkte“. Aber macht dies nicht unsere Pluralität der Reitweisen und auch der Reiter aus? Es ist überhaupt nicht Bestreben der Organisatoren, den BMI (Body-Maß-Index) der Reiter auf unter 30 festzulegen oder uns von jedem Reiter erstmal sein reiterliches Können zeigen zu lassen. Dafür sind die Wettkämpfe auf Turnieren da, bei denen die Reiter ihr Können präsentieren sollen. Auf den Turnieren werden dann die Bewertungen in Punkten oder in Zeit und Fehler vorgenommen, aber grade solche „Prüfungen“ wollen wir ja nicht.
Ja, es stimmt, dass wir uns durchaus einer kritischen Betrachtung unseres Vietriebs stellen wollen. Leider ist dein Bericht sehr polemisch. Diese schwarz/weiß Darstellung polarisiert und trägt nicht zu einer sachlichen Diskussion bei. Schade, diese Chance wurde vertan. Auch dass das Bild deines Artikels die tote Kuh zeigt, hat BILD-Zeitungs-Niveau.
Ja, es stimmt, wir haben erwartet, dass rund 60 Reiter sich zusammen finden, Spaß haben, einen schönen Tag erleben und sich tatsächlich mal wie John Wayne fühlen können. Wo sonst gibt es eine solche Veranstaltung. In dieser Form ist unser Viehtrieb mir als einmalig bekannt.
Ja, es stimmt, wir haben keine Regeln. Und ich denke, das ist auch gut so! Wir wollen nicht die Reiter reglementieren, Reitweisen kontrollieren, Verstöße sanktionieren. Es ist immer noch der Reiter, der für das Wohlergehen seines Pferdes ganz alleine zuständig ist, und wenn, nach deiner Ansicht nach ein Reiter mit Kandarre bewaffnet mit einem „durchgeknallen Araber“ über das Stoppelfeld heizt, so what ? Ich denke, da müsste bei ganz anderen Veranstaltungen der Finger in die Wunde gelegt werden. Und nicht nur bei Veranstaltungen mit Tieren, es fängt bereits im Kleinen bei jedem selbst an, wie er mit seiner Umwelt umgeht.
Lieber Sigi, ich hoffe, meine Darstellung des Viehtriebes 2010 konnte wieder etwas mehr Sachlichkeit in die Diskussion bringen.
Damit ich jetzt nicht noch Ärger mit dem Gender Mainstream bekomme noch eine Bemerkung: Zur besseren Lesbarkeit meines Artikels habe ich bewusst die männliche Form der Anrede gewählt, selbstverständlich sind damit auch die Reiterinnen gemeint.
Hallo Antje,
aus Deiner Sicht scheint mein Beitrag polemisch zu wirken (ich hätte auch nichts anderes erwartet), aber hier geht es nun mal auch um ein sehr heikles Thema, nämlich um Lebewesen. Ich finde das nicht polemisch, ich finde das kritisch.
Das mein Bericht die ein oder andere Spitze enthält, gebe ich gerne zu, aber das war auch so beabsichtigt.
Du hast wohl recht, mein Bericht “polarisiert”, aber findest Du das nicht erschreckend? Die einen sagen “arme Kuh”, die anderen “ach, die war schon alt, die wäre eh bald gestorben”. (Original Zitat!)
An der Tatsache kann nun keiner mehr etwas ändern und es wäre von Eurer Seite auch besser diesen Vorfall nicht weiter rechtfertigen oder erklären zu wollen.
Das Ihr bei Euren Erklärungen auch immer gleich versucht mich in meiner Person zu demontieren und teilweise sogar zu beleidigen, spricht so seine eigene Sprache. Ich war halt da, ich habe es gesehen und ich bin der Meinung das darf nicht mehr passieren, deshalb rede ich darüber. Ich rede so, wie ich und meine Familie es empfunden und erlebt haben. Die Tatsache, dass ich hier angefeindet werde und mich rechtfertigen muss, ist doch schon der Hammer, oder?
Mittlerweile glaube ich wirklich in Eurem Verein gibt es nur eine Regel: “Es gibt keine Regeln!” Solange Ihr unter Euch bleibt denke ich ist das OK, aber sobald Ihr mit Tieren spielt bzw. mit deren Leben, dann hört der Spaß auf. Da gibt es nun mal Regeln und Gesetze an die sich jeder halten sollte und in letzter Konsequenz auch muss. Und genau da ist doch auch der nächste Punkt. Deine beschriebene Pluralität der Reitweisen habe ich leider nicht wirklich gesehen. Da ist der Wunsch wohl eher Vater des Gedankens.
“Wo sonst gibt es solch eine Veranstaltung? In dieser Form ist unser Viehtrieb mir als einmalig bekannt.”
Ja, warum ist das nur so? Hast Du Dich das einmal gefragt?
Ich hätte von Euch (Verein/Veranstalter) zumindest erwartet, das Ihr euch von den Leuten “…wäre eh bald gestorben” mal öffentlich distanziert. Eure Taktik, alles Löschen (bei WKW), nur nicht mehr drüber reden bewirkt, “Gott sei Dank” momentan genau das Gegenteil. Das bestätigen mir zumindest ganz viele Außenstehende (auch Nicht-Reiter) u.a. per Mail.
Trotz dem doofen Regen, wünsche ich Dir ein schönes Wochenende
Sigi
Guten Tag zusammen,
als leidenschaftliche Vegaterin und Tierliebhaberin habe ich gerade diesen Link erhalten und bin einfach nur traurig. Warum behandelt man Tiere so? Sei es die Pferde, die dicke Menschen aushalten müssen, sei es das Rind oder die Kuh die auf Grund eines Hobbies sterben musste. Warum tut man das? Beweggründe? Der Veranstalter ist einfach nur “Geldgeil” Spass am morden? Ich habe diesen Bericht einfach einmal an meine lieben Vereine peta, utopia gesendet. Vielleicht werden in Zukunft solche Veranstaltungen einfach auch nur verboten! Das hoffe ich!
Sehr geehrter Herr Stephan,
was dort passiert ist war nie die das Bestreben der Organisatoren und tut Ihnen auch sehr sehr Leid.. In 10 Jahren sind alle Rinder sowie auch Pferde unbeschadet wieder nach Hause in den Stall gekommen. Aber dazu haben ja hier schon mehrere Stellung bezogen und da will ich mich auch nicht weiter zu äußern.
Desweiteren sind die Organisatoren nicht dafür verantwortlich, anderen Reitern zu sagen wie dick deren Bäuche sein dürfen und wie und mit was sie Ihre Pferde reiten. (Antje hatte das ja schon oben gut und sachlich beschrieben)
Ich frage mich allerdings Herr Stephan, warum Sie nicht schon früher den Wagen verlassen haben auf dem Sie gesessen haben, wenn es doch so schlimm war? Möglichkeiten dazu, hatten Sie bereits kurz nach dem Start. So scheint es mir, dass Sie eine gewisse Sensationsgeilheit verspürten weiter auf dem Wagen zu bleiben?
Oder war es vielleicht gar nicht so schlimm wie Sie in Ihrem obigen Beitrag schreiben? Man hätte Sie bestimmt wieder auf den Hof zurück gefahren, wenn Sie darum gebeten hätten, dafür waren ja die PKW´s da.
Steht hier vielleicht ein persönliches Interesse im Vordergrund, den Veranstalter und die Organisatoren schlecht zu reden?
Sie schreiben auch, dass Ihr Bericht sachlich sei. Ein Beispiel aus Ihrem Bericht “Klatschende Bierbäuche auf Pferd” ist jedoch nach meiner Ansicht alles andere als sachlich!!
Und auch zu obigem Beitrag von Rebecca möchte ich folgendes sagen:
Der Veranstalter ist weder Geldgeil, noch hat er Spass am morden.
Wie geil ist das denn hier?
Leute Leute Leute…
bleibt doch mal sachlich!!!
Hier kochen die Emotionen das ist ja schlimm!
Die Kuh ist tot, daran ist nun nichts mehr zu ändern!
Und schlechte Reiter gibt es überall zu sehen, genauso wie beschissene Fussballspieler oder lahme Rennfahrer!
Hätte ich nen Fotoapparat dabei gehabt hätte ich gestern vom Musical “Sudakan” viel schlimmere Reitbilder machen können als hier gezeigt werden. Und die nennen sich Profis da!
Ich bin nächstes Jahr beim Viehtrieb wieder mit dabei und ich denke genügend andere auch ! PUNKT
Übrigens:
Die “Schlaufzügel” heißen “Thiedemann Springkombination” und ich reite auch damit
Ups geoutet
@ Nadine: Gut, dass wir das nochmal geklärt hätten!
Ich finde es schade, dass die meisten von euch immer noch nicht den Sinn der ganzen Diskussion erfasst haben. Es geht nicht allein um eine tote Kuh, ein verletztes Pferd, einen wilden Galopp während der Pause usw usw usw, sondern darum, ob wir alle – die wir uns doch Tierfreunde nennen! – solche Veranstaltungen mit unserem Gewissen und unserer Verantwortung für die daran teilnehmenden Lebewesen vereinbaren können! Wieso müssen dauernd Vergleiche mit anderen Ländern, anderen Reitern und anderen Veranstaltern gebracht werden? Um zu zeigen, dass es – Gott sei Dank – noch schlimmere Beispiele gibt?
Macht es euch zufriedener, im Vergleich mit anderen das kleinere Übel zu sein?
Es geht hier nicht um eine Extremsportart, in der ihr einzig und allein eure eigene Gesundheit riskiert und keinem Rechenschaft schuldet.
Ihr setzt bewusst Leib und Leben uns anvertrauter Tiere mit aufs Spiel, nur um die eigene Sensationslust zu befriedigen, das “John-Wayne-Feeling” auszuleben und das Adrenalin in die Höhe zu jagen…!
Leider habe ich erst im Nachhinein folgenden Satz in der Ausschreibung der Veranstalter gelesen:
“Mal Cowboy spielen – sein Pferd unter sich, eine Herde Kühe vor sich und ungeachtet irgend welcher Reitstil-Regeln einfach mal drauflos galoppieren”.
Kennt ihr irgendeine andere sportliche Veranstaltung, bei der es KEINE Regeln gibt? Was ist so schlimm an Regeln?
Das Ganze erinnert mich an eine Horde aufmüpfiger Teenies, die – endlich einmal allein gelassen – über die Stränge schlagen können… und genauso verläuft auch die Diskussion darüber!
Gut Daniela, den du mischt ja ebenfalls dann als Teenie bei dieser Diskussion mit!
Ach, noch was Daniela, ihr seid lediglich zurück gekehrt, weil Eure Pferde unruhig wurden und nicht der Kühe wegen, oder? Wären Eure Pferde ruhig geblieben, wärt ihr weiter geritten und hättet am Ende genauso um die Kuh rum gestanden, wie alle anderen auch.
Aber Gott sei Dank haben Euch Eure Pferde vor dem bewahrt, wo ihr Euch noch vorher selbst für angemeldet habt, weil ihr sowas wie:“Mal Cowboy spielen – sein Pferd unter sich, eine Herde Kühe vor sich und ungeachtet irgend welcher Reitstil-Regeln einfach mal drauflos galoppieren” scheinbar auch mal machen wolltet? Im nachhinein kann man immer schön sagen, es sei einem peinlich, dass man sich überhaupt angemeldet habt. Fakt ist aber, ihr habt Euch angemeldet und auch nicht weiter drüber nachgedacht, was alles passieren könnte!
@ Jenny
scheint gegen dieses Argument kamen sie nicht an *grins*
Hallo Herr Stephan,
wenn Sie jetzt mit Peta kommen, hoffe ich, dass Sie absoluter Veganer sind, keine Kleidung aus Lederwaren (Schuhe, Gürtel, Taschen, etc.) besitzen und Ihr Sattelzeug aus Synthetic (inkl. Trense) besteht.
Lg Anke
Gott gebe mir die Gelassenheit
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Die Dummheit einiger Menschen kann ich wahrscheinlich nicht ändern, obwohl ich es momentan schon fast unerträglich finde, wie erbärmlich darüber auf WKW geschrieben wird.
Alles Andere wird sich zeigen!
Wissen Sie, Herr Stephan, dass Sie mit Worten besser umgehen können als ich, oder manch anderer, steht außer Frage.
Ich meine nur, wenn ich eine Sache verfolge, sollte ich konsequent sein und mir nicht nur das raussuchen, was ich gerade in dem Moment gebrauchen kann.
Wenn Sie, wie Sie ja schreiben, das ganze bei WKW verfolgen, dürfte Ihnen auch aufgefallen sein, dass von uns ganz klar am Anfang Stellung genommen wurde – hier darf ich mich selbst zitieren:
“Wir können nur aus den Fehlern der Vergangenheit für die Zukunft lernen”.
Es wurde hier oft über Regeln diskutiert. Natürlich gab es gewisse Regeln. Wie mit den Rindern umzugehen ist wurde ganz klar am Anfang gesagt (dafür haben alle Reiter Aufstellung genommen).
Ohne Regeln hieß eigentlich – ohne Reitstil-Regeln.
Bei meiner erste Reaktion (siehe oben) habe ich mich lediglich geärgert, wie Sie sich über Menschen geäußert haben. Sie haben Glück, wenn Sie mit einem Ideal-Körper gesegnet sind und Ihnen das Reiten in die Wiege gelegt wurde.
Kann es nicht endlich mal gut sein?!
Lg Anke
Uih…diese Seite habe ich ja jetzt erst erblickt… bei „wkw“ wird ja schon seit längerem neben dem eigentlichen Thema hergeredet…
Also erstmal hallo zusammen,
zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen, um dann die Veranstaltung aus meiner Sicht als Zuschauer zu beschreiben:
Mein Name ist Sylke, am Viehtrieb 2003 hatte ich mit meinem Pferd teilgenommen, dieses Jahr nahm ich Platz auf einem TraktorAnhänger -ganz ehrlich, mit gemischten Gefühlen-.
Bis zu dem Moment, als die Kuh tot auf dem Feld zusammengebrochen war, hatte ich Gelegenheit die Veranstaltung aufmerksam zu verfolgen.
Während der Fahrt ergab sich dringender Gespächsbedarf mit Freunden, bezüglich diverser Zäumungskombinationen und auch Pferd-/Reiter-GewichtsDisharmonien.
Was manche Reiter ihren Tieren so antun, das konnte man vom Anhänger sehr gut beobachten… und so mancher Anblick (mal abgesehen von den dicken Menschen-im Verhältnis zu dem jeweiligen Pferd- die ihren Pferden viel zu viel zumuten und diese dann als Gewichtsträger abtun) regte zum Nachdenken an, wie z.B.
-die eben schon erwähnte Thiedemann-ZügelKombination
-eine WesternKandarre mit Martingal !!!
-ein Hackamore auf dem Nasenknorpel sitzend !!!
-einige “zugezurrte” SperrRiemen,
-eine Reiterin, die einen weiteren Mitreiter hinter sich aufsitzen läßt, der cool “Zigarette rauchend” eine Weile mitgenommen wird (dieses Pferd war mir vorher bereits aufgefallen, da es ständig gegen den Zügel lief und das Maul aufriß),
- ein Kind, dessen Pony (ohne rotes Band im Schweif, mitten im Gewühl) eine Reiterin, während des Abritts scheinbar ziemlich schmerzhaft am Schienbein traf
- genau diese Pony-Kind-Kombination, war mit hoher Wahrscheinlichkeit für die Aterienverletzung des Pferdes (kurz vor dem Todesfall mit der Kuh) verantwortlich (es trat nach dem mitlaufenden Australian Shepherd Dog, der ausweichen konnte, kurz darauf stellte man die Verletzung am Pferd fest!) diese Szene konnte man auf dem Wagen relativ gut beobachten.
-Bier trinkende Reiter in der Öffentlichkeit, sozusagen auch im öffentlichen Verkehrsbereich!!! Einige hatten die Flaschen schon vor dem Abritt gegen 11 Uhr am Hals, andere waren sehr jung (auch u 16J), mindestens einen reitenden und Bier trinkenden Beritt-Führer konnte ich erkennen. Der Alkohol wurde vom Veranstalter von den Anhängern aus, während des Rittes, den Reitern angeboten.
Gibt es etwa deshalb keine Regeln auf dem Wallmeroder Viehtrieb??
-Und dann passierte es, dass ein Rind (das wohl eine 4-5 jährige Kuh war) verendete, dies setzte meinen Empfindungen zu dieser Veranstaltung dann die (negative) Krönung auf!
Also die teilnehmenden Tiere sollten schon über mehr verfügen, als eine „gewisse Grundkondition”, welche sie beim Grasen auf der Weide erworben haben.
Hand aufs Herz:
Jeder verantwortungsvolle Reiter, der am Viehtrieb teilnahm, sorgte doch im Vorfeld bestimmt dafür, dass sein Pferdchen durch entsprechendes Training bei guter Kondition ist, um die 4 Stunden Stop and Go (natürlich mit Pausen) mit den Rindern unbeschadet durchzuhalten.
Hat hierbei auch mal jemand an die Konditionierung der Rinder gedacht?
Aber ich habe auch etwas positives bemerkt:
Glücklicherweise ritten einige Reiter mit Zäumungen, die den Eindruck hinterließen, als seien sie pferdefreundlich und würden nicht über Hebelkräfte, sondern eher über Erziehung und positive Kommunikation mit dem Freizeitpartner “Pferd” wirken.
Und meist waren es auch die so gerittenen Tiere, die nicht mit hochgezogenen Köpfen, weggedrückten Rücken und aufgerissenen Mäulern auffielen.
Bitte ihr lieben Veranstalter/ Organisatoren, stellt doch fürs nächste Mal (falls ihr den „Trieb“ wirklich noch einmal durchführen wollt) Regeln auf, denn ihr tragt sehr wohl die Verantwortung für eure Veranstaltung!!
Wäre ein Mensch zu Tode gekommen, würden gewisse Institutionen danach sicherlich fragen und dann will niemand in der Haut der Veranstalter stecken!
Und Regeln sind möglich, wenn ihr euch mal näher damit beschäftigt !!
(z.B. ein auffällig gekleidetes –speziell geschultes- Team, mit ca. 10-15 Leuten für den direkten Einsatz am Rind, die ggfs auf eurem Hof mehrfach Kontakt zu diesen Rindern unter fachmännischer Aufsicht trainiert haben bzw. einen Rinderkurs belegt haben// die restlichen Reiter dürfen zwar an den Rindern mit reiten, aber das Treiben sollte den „Fachleuten“ vorbehalten bleiben… und: trainiert doch die Rinder im Vorfeld durch kleinere „Umtriebe“ innerhalb deren Weide(n) und gelegentliches Umtreiben auf etwas entfernte Weiden.
Bitte achtet schon an der Meldestelle auf tierfreundliche Zäumung und Sattlung (seid Euch nicht zu schade, schwarze Schafe auszuschließen)
Und: ALKOHOLVERBOT für REITER während des gesamten Viehtriebs müßte obligatorisch sein… bei der Scheunenfete ist wahrlich genug Zeit, sich zu betrinken
Danke an diejenigen, die bis hierhin gelesen haben und sich eventuell sogar konstruktiv damit beschäftigen!
Grüße
Sylke
PS:
Ein Reiter hat mich bei „wkw“ und jetzt hier sehr nachdenklich gestimmt und ich muss es doch noch loswerden, auch wenn ich mir hier Unsachlichkeit vorwerfen lassen muss, die in diesem Blog leider schon zu oft rede führend waren, aber ich komme nicht umhin:
@ Ralf Tombers (Willem):
Du bist wirklich arm!! (Sammelst Du etwa HorrorTierquälerVideos??).
Falls Du diese Deiner 14j. Tochter auch zeigst, dann wundere Dich doch bitte nicht, warum sie so „cool“ reagiert, wenn mal ein Tier stirbt, wenn sie live dabei ist.
Vielleicht habe nur ich beim Lesen deiner Kommentare den Eindruck, dass bei deinem Verhältnis zum Tier (egal ob Pferd oder Rind) der nötige Respekt fehlt und der Reiterspaß im Vordergrund steht.
Und, entschuldige bitte, bei welcher Institution hast Du Deinen BerittFührerSchein gemacht?
@Sylke, ich empfehle mich und würde dich gerne auf meinen Winterritt der zum 9 mal Ende Januar Anfang Februar stattfindet einladen. Geritten wird bei jedem Wetter. Reitzeit ca 4,5 Std hin und Tags drauf 4 Std zurück, Ort in der Nähe Bitburg/Eifel.
Wie man ein Kind bzw Jugendliche Erzieht ist unsere persönliche Sache und die Zukunft wirds zeigen ob in der Vergangenheit alles richtig gemacht wurde. Unsere Bekannten und Reiterfreunde geben uns bisher noch recht.Das nennt man auch Weltoffen, andere würden schreiend bei Mama laufen und die hätte dann evt. Erklärungsnot. Bienchen und Blümchen halt. Es gibts sogar Kids die noch nie ein lebendes Schwein gesehen haben.
Auch ich als Gast habe vor Abritt und auf den Pausen Bier getrunken ich bekenne mich Schuldig. Wie stand das noch in der Bibel ” richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. ..”.
Ich verbleibe mit freundlichem Gruß “Willem”
Zitat Sylke:
“- ein Kind, dessen Pony (ohne rotes Band im Schweif, mitten im Gewühl) eine Reiterin, während des Abritts scheinbar ziemlich schmerzhaft am Schienbein traf
- genau diese Pony-Kind-Kombination, war mit hoher Wahrscheinlichkeit für die Aterienverletzung des Pferdes (kurz vor dem Todesfall mit der Kuh) verantwortlich (es trat nach dem mitlaufenden Australian Shepherd Dog, der ausweichen konnte, kurz darauf stellte man die Verletzung am Pferd fest!) diese Szene konnte man auf dem Wagen relativ gut beobachten
UND DER BETROFFENE SAGT:
hat mir von einer blonden Frau, ich glaub Silke hieß die, erzählt, dass die gesehen haben wollte, das unsere Frazer von einem Pony getreten worden sei. Bezeugen könne sie dies jedoch nicht.
Wir hatten den Eindruck, die wollte nur stunk machen.
Wem soll man den jetzt glauben?????
Also das Ganze ist doch keine Glaubensfrage!
Sowohl in meinem Bericht, sowie in meinem Kommentar vom 23.09.2010 16:15, habe ich diesen Vorfall doch bereits geschildert.
Meine Frau und Ich haben diesen Vorfall genau beobachtet. Reicht das?
Das der Betroffene auf diese Information derart reagiert, verwundert mich zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht.
Ich an seiner Stelle hätte schon gerne gewußt, ob die Verletzung durch einen Tritt oder durch einen Ast, oder was auch immer hervorgerufen wurde.
Aber ich “blondiere” ja auch keine Pferde! Habe somit wohl auch ein anderes Verhältnis zu diesen Dingen!
Was das mit Stunk machen zu tun hat, verstehe wer will! Ich nicht!
Ich antworte mal stellvertretend für meinen Mann.
Sigi nur mal ne Frage: Kannst DU bezeugen, dass das Pony unser Pferd getreten hat?
Ja oder nein?
Sylke konnte das nämlich NICHT!
Zum Blondieren kann man, BEVOR sich jemand aufgrund von Sigis Schilderung hierzu äußern möchte, in meinem Beitrag 54 was lesen.
Da wir weder Rinder gehetzt haben, und unsere Pferde keineswegs mit “Schlaufzügeln und Kandarre” bewaffnet sind, sowie selbige auch nicht mit aufgerissenen Mäulern, sich den reiterlichen Hilfen entziehend, geschweige denn außer Kontrolle waren,
ist es mir klar, dass auch bei uns das Haar in der Suppe gefunden werden muss.
Bravo, es verdeutlicht euren Kleingeist sowie eure Schwarzmalerei!
Ich anstelle des Veranstalters hätte dich für die LÜGE, dass ein Rind oder nennen wir es auch Kuh ZU TODE GEHETZT wurde, schon längst verklagt.
Ich hoffe Eurem Pferd geht es wieder gut, warum sollte man diese Situation weiter diskutieren. Ich habe den Vorfall gesehen, ja und unter Pferdeleuten würde ich das sogar bezeugen, wenn nötig. Bei euch macht es keinen Sinn. Was sollte also jetzt noch eine Aussage bewirken? – Ende -
Das ich in Deinen Augen ein Kleingeist bin, na ja, wen juckt es! Und letztendlich ist es mir auch egal, was Du nebst Gatte, von mir hälst.
Wenn Du mir hier öffentlich eine Lüge unterstellst, bitte ich Dich konkreter zu werden. Wo genau ist die Lüge?
Wahrscheinlich hast Du Recht, die Angelegenheit wird vielleicht schon zur Anklage kommen, es fragt sich nur auf welcher Bank ich dabei sitze und auf welcher der Veranstalter!
Wenn ihr dem Veranstalter wirklich helfen wollt, dann solltet ihr euch vielleicht etwas zurückhalten, oder denjenigen reden lassen, der weiß was er da tut.
Hallo Willem,
schöne Grüße an Michaela J.,
wie schon erwähnt, gehöre ich nicht zu den Leuten, die wegschauen, sondern helfen, wenn es nötig ist. Erforderlichenfalls auch “nur” mit Informationen.
Michaela hat mich gebeten, ihr meine schönen Fotos von ihr vom Viehtrieb zu schicken, was ich gerne tat! Eines davon hat sie bereits als Profilfoto bei “wkw” reingesetzt. Ich machte sie auf den Tritt aufmerksam, sie kam sogar mit, um sich das “Verursacher-Pony” zeigen zu lassen.
Schade, dass das ganze jetzt mit “Stunk machen wollen” betitelt wird.
Jedoch mit dem Wissen von heute (insbesondere wenn man Michaelas Kommentare bei wkw liest) würde ich, wie so viele andere (nach dem “3 Äffchen-Prinzip”) auch nichts mehr sagen, denn für manche lohnt es sich wirklich nicht!!!
Typische Angestellte der Ordungsbehörde halt , gell Frau Dähne???
Immer was zu finden was falsch ist.
Ha! Sylke, ich ziehe den Hut! Endlich mal wieder ein sachlicher Beitrag, dem ich mich voll und ganz anschließen kann und der es wert ist, die Diskussion weiter zu verfolgen!
Also im Forum der Viehtrieb-Gruppe bei WKW gab es nach etlichen Ausfällen und Anfeindungen jetzt ein “offizielles” Statement mit der Bitte um Geduld, da man noch über Konsequenzen nachdenke und in der Meinungsfindung sei.
Dann kann man doch einfach abwarten, was es von Veranstalterseite gibt. Bin mal gespannt.
Ich finde diesen Beitrag (von Sylke) auch sehr gut geschrieben.
Ohne Anfeindungen, sachlich und mit einigen Anregungen die es wert sind das man drüber nachdenkt!
BRAVO!!!
Es ist auf jeden Fall sehr interessant zu sehen, wie man in den WKW-Diskussionen behandelt wird, wenn man nur ein Statement der Veranstalter erfragt, um sich selber eine solide Meinung mit dem Input aller Beteilligten zu bilden.
Lest meine Rittbeschreibung den die Zustimmungen von Mitreitern stimmen dem ganzen zu das dieser richtig ist.
Nicht “Sach”gerechter Umgang mit Rindern???? Rinder im Schritt treiben, wenn sie loslegen wieder versuchen sie zu Stoppen, wenn sie ausbüchsen sie wieder zur Herde treiben, das ganze wenn möglich im Schritt. In den Pausen mehrere Wannen aufstellen und Wasser zur freien Verfügung geben???
Was ist da jetzt sich Sachgerecht.
Könnte mir mal ein “MITREITER” das gegenteil schreiben???? Wohlgemerkt Mitreiter den nur die waren die gesamte Strecke dabei. Wie sagte meine Frau: wir warteten ca 45 Minuten auf euch am Ende das Waldes, wir fuhren die meiste Zeit uber die Straße und sahen euch bis zur ersten Pause nur aus der Ferne, bis zur 2 Pause sahen wir euch gar nicht, bis zur 3 Pause sind wir hinterher gefahren, von der 4 Pause haben wir nicht mitbekommen und zum Schluss haben wir euch mit den Wagen unterhalb von Wallmerod begleitet.
Scheinbar haben die auf den Wagen mitgefahrenen doch nicht SOO viel mitbekommen.
Ach und die Kuh hat sich gelegt und ist nicht zusammengebrochen, auch das haben die wenigsten gesehen da der Galopp auf der anderen Seite der Wagen Interessanter war.
@ Willem: Weißt du, was ich auch unbedingt nochmal in die Diskussion einbringen möchte? Im Verlauf der Wortschlachten in den diversen Blogs und Foren wurde immer wieder betont, dass die Rinderherde vor dem Viehtrieb tierärztlich untersucht worden und für gesund befunden war. Damit liefert ihr euch aber selbst den besten Beweis dafür, das die Kuh wohl eher nicht eines natürlichen Todes gestorben ist…oder???
bin ich im Veranstalterteam?? Ich war auch Gast.
Ich werde auch wiederkommen.
Ich hoffe das sich auch hier jeder bewusst ist was bei persönlichen Angriffen passieren kann.
Hier wird ja schon hitzig diskutiert. Nun auch meine ganz persönliche Meinung zu dem diesjährigen Viehtrieb: Mir ist zu Ohren gekommen, das schon am Start noch auf dem Hof alles drunter und drüber gelaufen ist und in keinster Weise kontrolliert wurde wer mit welchem Pferd dort teilnimmt, ob Kind ob Erwachsener. Später war die Rinderherde kaum unter Kontrolle zu bekommen und einige Reiter mussten sich und auch die Rinder in starke Gefahr bringen als sich einige Rinder im dichten Wald verliefen und sie wieder zurück durch Geäst getrieben werden mussten. Das Rind, welches in Wirklichkeit eine alte Kuh war, hat sich morgens versehentlich unter die Rinderherde gemischt und sollte/durfte eigentlich nicht an dem Trieb teilnehmen, da sie wohl schon sehr alt war und dies war auch bekannt, die Todesursache lässt sich somit auch mutmaßen. Es sind Kinder auf Pony´s mitgeritten, welche unter den ganzen anderen Reitern nicht zu sehen und fast untergegangen sind. Die Veranstalter sind der Meinung, jeder ist für sich selbst verantwortlich und überall kann etwas passieren aber gewisse Schutzmaßnahmen müssen gerade bei Tier und Mensch-Veranstaltungen in denen jedes seinen eigenen Kopf hat, getroffen werden.
Hallo ihr Lieben!
ich war dieses Jahr leider nicht dabei, aber dafür die letzten paar Male, und da was ich hier momentan lese… naja!
Ich finde man hätte keine Kuh bei den Rindern mitlaufen lassen dürfen, war halt zu viel Stress für die Kuh – da kann halt keiner was dafür. Bei so einer Veranstaltung kann sowas halt ma passiern und hier gehts auch nicht um “abschlachten” von Tieren, dass das mal klar ist!
Auch ich werde nächstes Jahr mit meinem Pferd mitreiten. Ich denke, wenn man sein Pferd unter Kontrolle hat ist das auch kein Problem. Es könnte ja sein das durch hitzige Pferde, die nur nervös waren und rumgezappelt haben, die Herde und auch andere Pferde dadruch unruhig wurden. Es sollten keine Leute mitreiten die ihr Pferd nicht richtig unter Kontrolle haben und die auch wissen, wie ihr Pferd tickt.
Den Beitrag von Sylke finde ich auch sehr gut formuliert, ich stimme ihr zu! Ich würde auch Regeln fürs nächste mal aufstelleb. z.B.: das keine kleineren Kinder im Alter von 12 Jahren mit ihren Pony´s mitreiten, denn das ist schon gefährlich.
Ich sehe jetzt keinen Grund, das nächste mal daheim zu bleiben.
LG. Vanessa
Blödsinn…eigentlich ist eine erfahrene Kuh nicht so stressanfällig!
Es ist und bleibt Quälerei und von einigen Hobbyreitern als Spaß und Sauftour genutzt… ekelhaft wie manche hier den Tod eines Lebewesen schönreden
@ Vanessa
Aus meiner externen Sicht (ich war ja nicht dabei, habe aber mittlerweile einige öffentliche Schilderungen gelesen und mir wurden einige privat zugeschickt) und aus meiner Erfahrung aus anderen Veranstaltungen, wo mehrere Reiter zusammenkommen, kann ich nur berichten, dass es oft problematisch ist, wenn Reiter ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen sollen.
Du hast dein Pferd unter Kontrolle, musst dich aber ggf. bei einer Veranstaltung mit vielen Reitern auseinandersetzen, die das nicht haben. Und dann wird es mit deiner Kontrolle irgendwann immer schwieriger.
Es gab ja schon Vorschläge, dass die Veranstalter zukünftig eine andere Auswahl treffen, sodass die völligen Newbies und Pferde, die dieser Aufgabe noch nicht gewachsen sind, außen vor bleiben müssen oder man zumindest die Herde nur von darin erfahrenen Reitern treiben lässt, während alle anderen nur am Rand mitreiten.
Das wäre auf alle Fälle ein wichtiger Beitrag, um mehr Ruhe in die Sache zu bringen.
@ Danke Daniela!
@ Danke Nadine!
@ Danke …”Willem”:
Herr Willem ….
(bei wkw unter dem Namen Ralf Tombers mit eingeklammertem Namen “Willem”)
…..bitte lassen Sie uns aus gegebenem Anlass zum „Sie“ zurückkehren.
Meine Einmischung in die “weltoffene” Erziehung Ihrer Tochter bitte ich zu entschuldigen!
Ich habe jetzt ein paar öffentliche Fragen an Sie:
Warum schicken Sie mir bei „wer-kennt-wen“ eine PN (private Nachricht) in der Sie mir mit der Justiz drohen und sich weitere persönliche Angriffe in der Öffentlichkeit verbitten?
Angriffe persönlicher Natur liegen mir fern, das hilft nicht in der eigentlichen Sache, ich stellte Ihnen lediglich Fragen, zu von Ihnen hier oder bei wkw getätigten Äußerungen oder Links, die sich auf ihrer dortigen Seite befinden, die ich persönlich für hinterfragenswürdig hielt….jeder kann dies nachlesen, ich habe doch keine Geheimnisse ausgeplaudert oder gegen Gesetze verstossen… oder ist mir was entgangen?
Warum drohen Sie mir –wenn’s Ihnen denn hilft- nicht hier im öffentlichen Blog?
Oder lesen hier ihre Kunden mit und nicht bei wkw, wo es ja schon etwas handfester zur Sache geht!
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich verstehe nicht, was ich falsch gemacht habe…
Was genau soll mit mir passieren (?), wenn ich Ihren Namen nicht entferne, worauf ich im Übrigen gar keinen Einfluss habe!!
Aber vielleicht habe ich ja auch nur was falsch verstanden?
Sollte dies so sein, dann müssen Sie mir gar nichts mehr erklären!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Und jetzt können wir uns wieder mit dem eigentlichen Thema beschäftigen, nämlich mit der Fortführung der Gedanken zum Sinn oder Unsinn des Viehtriebs…. und ggfs konstruktive Hilfestellung bei einer Verbesserung und/ oder Änderung der Veranstaltung unter dem obersten Aspekt “Zum Wohle der uns anvertrauten Kreatur!!!”
Na dann mal das alle wissen wie meine Drohung ausgesehen hat.
Ich bedanke mich bei ihnen für die sachliche korrekte Auslegung.
Gruß Willem
An: Sylke D.
Von: Ralf Tombers
Wann: Gestern, 20:31
Hallo Sylke D.
Es gibt Personen die wegen dem Bericht vom Wiesengrund zu einem Juristen wandern würden. Dieses kann man mir auch Privat mir per PN zukommen lassen und nicht öffentlich im ach soo anonymen Internet verbreiten. Ich bitte darum meinen Namen aus diesem Eintrag entfernen zu lassen, den namen Willem darf stehen bleiben.
Bitte an Herrn Stephan wenden.
Ich verbitte mir weitere persönlichen Angriffe in der Öffentlichkeit.
Und Nein, ich sammle keinen HorrorTierquälerVideos, die kann man Kostenfrei auf Youtube sehen.
Ich stimme zu diese sind erschreckend und bin klarer Gegner dieser Veranstaltungen.
@ Ralf: wenn du nicht willst das dein Name irgendwo erscheint dann schreibe nichts in offiziellen Foren. Woher soll Silke wissen das in wkw Ralf ok ist und hier nicht ???
@ all: ich verstehe nicht wieso ihr nicht einfach aufhören könnt derart sinnlos zu diskutieren… Meine Fresse, dann geht doch nicht mehr hin zum Viehtrieb und macht keine Werbung mehr dafür wenn ihr dagegen seit!
Für jeden dummen Spruch hier und in wkw einen Euro und H-J hätte schon ne neue Kuh!
@ die Organisatoren: versucht bitte aus dem ganzen Gehetze die wirklich konstruktiven Verbesserungsvorschläge raus zu filtern und dann macht ihr das schon !!!!
Ich stelle mit Erstaunen fest, dass man meine Mitgliedschaft in der Viehtriebgruppe in WKW beendet hat. Da war ich wohl zu neugierig und habe nicht schön still gehalten.
@ Nadine
Wieso willst du denn die Diskussion unterdrücken? Was möchtest du denn verschweigen?
Und wenn ich eine Veranstaltung mache, die öffentlich ist, muss ich damit rechnen, dass nicht alle es gut finden, wenn bestimmte Dinge passieren.
In Zeiten des Internets werden solche Dinge dann auch öffentlich. Das kann gut sein oder auch nicht.
Aber die Art, wie mit Kritikern umgegangen wird, nicht nur seitens der Veranstalter, ist gelinde gesagt, interessant.
@Erdmann
Ich denke die Mitgliedschaft wurde beendet, weil KEINER mehr mit dem sich immer wiederholenden Text belästigt und gelangweilt werden wollte.
Such dir eine für die Allgemeinheit sinnvolle Aufgabe. Ortsansässige Tafeln, Tierheime, oder auch Seniorenstifte sind froh über tatkräftige Unterstützung.
@Sülke
wenn DU dir so sicher bist, dass du bemerkt haben willst, dass unser Pferd (das mit der Arterienverletzung) von einem Pony mit Kind drauf getreten worden ist, warum kannst du denn dies NICHT BEZEUGEN?
Und: die Farbe auf dem Popo unserer Pferde ist tierversuchsfreie, biologisch abbaubare Haarfarbe. Hoffentlich hast du dir, nebst der Leute die sich angeblich darüber auf DEINEM Wagen mokierten, beim Blondieren DEINER oder deren Haare, sich nur halb so viele Gedanken darüber gemacht, was für´n Mittel ihr verwendet, als wie ihr euch hier für eine Veranstaltung ins Zeug legt, an der ihr laut eurer Aussage eh nicht mehr teilnemen wollt.
Ich finde das einfach nur LÄCHERLICH
@Michaela:
Ich habe Dir die Sache mit dem Tritt doch auf dem Hof explizit erklärt! Lies meine (und mittlerweile auch andere) Texte nochmal aufmerksam durch, dann wirst auch Du die Antwort auf Deine Frage finden!
Blond(ierung)?
@ Michi
Was wäre denn ein Beweis für dich, den Sigi erbringen müsste und der für dich Gültigkeit hätte?
@ Nadine: Hast du eigentlich schon mitbekommen, dass der ganz große Beifall für Markus´ Abschuss bei wkw ausbleibt??? Diskussionsteilnehmer auszuschließen und Themen zu beenden führt nur dazu, dass an anderer Stelle umso angeregter weiter diskutiert wird…
Zumal Markus weder angeprangert, noch beleidigt noch in irgendeiner Art und Weise gestänkert, sondern lediglich HINTERFRAGT und um Antworten gebeten hat!
@ Daniela
ganz ehrlich: habe garnicht mitbekommen das er ausgeschlossen worden ist…
ist mir aber ehrlich gesagt auch egal… Für mich ist das Thema beendet, habe derzeit so viel anderen Stress das ich mich damit nicht länger befassen möchte…